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Physiologie I Modul 1 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
I Histologie
- Aufbau von Zellen und Gewebe - Zellphysiologie - Zellstoffwechsel - Organstoffwechsel Der Studierende erlernt den Aufbau der Zellen und Zellorganellen sowie den interzellulären und Organstoffwechsel. II Anatomie und Physiologie der Organsysteme - Herz-/Kreislaufsystem - Respirationstrakt - Verdauungssystem - Endokrines System - Urologisches System - Hämatologie und Immunologie Der Studierende lernt die Grundlagen der Anatomie und Funktion der Organsysteme. |
| Modulname: Modulnummer: |
Physiologie 2 Modul 2 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
I Bewegungsapparat - Begriffsbestimmung und Nomenklatur - Skelettsystem - Myologie - Spezieller Bewegungsapparat Der Studierende erlernt das anatomische Vokabular. Er wird außerdem befähigt die einzelnen Strukturen, muskuläre und ossäre, im Körper zu benennen. II Grundlagen der Neurologie - Nerven und Sinnesorgane - Anatomie des Zentralnervensystem - Anatomie des peripheren Nervensystems - Anatomie des autonomen Nervensystems - Aufbau von Sinnesorganen und Haut Der Studierende erlernt die Grundlagen der Neurologie und den anatomischen Aufbau der Nervensysteme und Sinnesorgane. III Neurologie ZNS - Nerven- und Sinnesphysiologie - Physiologie des ZNS - Physiologie des Vegetatives Nervensystem - Physiologie der motorischen Systeme - Physiologie der Sinnesorgane Der Studierende vertieft das erworbene Wissen in den "Grundlagen der Neurologie" mit Schwerpunkt auf physiologische Funktion. IV Biochemie - Stoffwechsel - Stoffwechselerkrankung - Diätetik Der Studierende erlernt die Abläufe der Verdauung und den Einfluss der Nahrung auf den Stoffwechsel sowie Störungen dieses Systems. |
| Modulname: Modulnummer: |
Pathologie Modul 3 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
I Pathologie der Organsysteme - allgemeine und spezielle Pathologie - Pathologien des Herz/Kreislaufsystems - Pathologien des Respirationstraktes - Pathologien des Verdauungssystems - Pathologien des Endokrinen Systems - Pathologien des Urologischen Systems Der Student erlernt die Störungen und Erkrankungen der Organ- und Hormonsystems. II Pathologie des Bewegungsapparates - allgemeine Pathologien des Bewegungsapparates - pädiatrische Pathologien des Bewegungsapparates - geriatrische Pathologien des Bewegungsapparates Der Student erlernt die Störungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates. III Neurologische Erkrankungen - Reflexe - Schmerz - Erkrankungen des Nervensystems und der Sinnesorgane - Psychologie - psychische Erkrankungen Der Student erlernt die Abläufe der Reflexe und die Entstehung, Verarbeitung und Interpretation von Schmerz. Er wird befähigt den richtigen Umgang mit psychischen Erkrankungen zu pflegen. IV Notfall und Injektionskunde - Injektionskunde - Notfallmanagement Der Student wird befähigt in Notfallsituationen korrekt zu handeln. Dazu gehört sowohl die Meldestellen als auch Lagerung des Patienten und das Legen eines Zugangs. |
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Geschichte der Chiropraktik Modul A1 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Student wird befähigt geschichtliche Aspekte der Chiropraktik in Bezug zu erfolgten Veränderungen zu setzten und diese als eine notwendige Folge der gesellschaftlichen Umstrukturierung zu erkennen. Dies beinhaltet die Quellenkritik und die Entwicklung der Wissenschaft seit der Einführung der Chiropraktik von D.D. Palmer um die eigenen Quellen und die Kritiken aus den Anfängen der Chiropraktik bis heute objektiv und wertfrei einzuschätzen. Die Entwicklung der Chiropraktik seit dem Beginn der Medizin bis heute und dessen Verbreitung weltweit sind ebenfalls Kernpunkte insbesondere in Bezug auf die Entwicklung der Medizin und des Gesundheitswesen seit der Antike bis zur Moderne. |
| Modulname: Modulnummer: |
Klinische Biomechanik Modul B1 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Student wird befähigt Bewegungsabläufe aller Gelenke im physiologischen und pathologischen Zustand, den ROM (Range of Motion) und Endpunkte der Bewegung eines Gelenks beurteilen zu können. Dies schafft die Grundlage um sicher arbeiten zu können. |
| Modulname: Modulnummer: |
Wirbelsäulenbiomechanik Modul B2 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Student wird befähigt den Bewegungsrahmen der einzelnen Wirbelkörper und das Zusammenspiel dieser untereinander zu verstehen, nachzuvollziehen und im Praxisalltag umzusetzen. Dies ist wichtig um Blockaden korrekt zu identifizieren und zu beseitigen ohne ein Risiko für den Patienten zu erhöhen. |
| Modulname: Modulnummer: |
Techniken 1 Modul B3 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Student wird befähigt verschiedene Techniken effektiv und risikoarm anzuwenden. Die Techniken werden im Seminarverband gemeinsam ausgesucht. - Terminal-Point-Technik von J. Clay Thompson - Upper Cervical - Gonstead-Technik - Low-Force-Technik |
| Modulname: Modulnummer: |
Techniken 2 Modul B4 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Student wird befähigt verschiedene Techniken effektiv und risikoarm anzuwenden. Die Techniken werden im Seminarverband gemeinsam ausgesucht. - Sacro-Occipital-Technik |
| Modulname: Modulnummer: |
Berufs- und Gesetzeskunde Modul C |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird im Rahmen dieses Moduls die gesetzlichen Rahmenbedingungen in denen praktiziert wird erlernen. Er wird außerdem befähigt die Anwendung der chiropraktischen Techniken im Rahmen der Vorschriften einzuordnen und er erhält Rechtssicherheit über Behandlungen und Verhaltensweisen. - Die arbeits- und berufsrechtliche Regelung im Gesundheitswesen - Arzneimittelrecht/BTM-Recht - Strafrechtliche und zivilrechtliche Vorschriften der Berufsausübung - Gesetzliche Be- und Einschränkungen |
| Modulname: Modulnummer: |
Therapien I Modul D1 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird geschult in den Grundlagen der unterschiedlichen Therapien, deren Ziele und im Umgang mit Möglichen Komplikationen. Außerdem erlernt er die Bandbreite der alternativen Medizin, der Naturheilkunde. - Allgemeine Therapien - Spezielle Therapien - Alternative Behandlungen |
| Modulname: Modulnummer: |
Therapien II Modul D2 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt im Umgang mit dem Patienten die besonderen Anforderungen einer Therapie in Kombination mit der chiropraktischen Anwendung zu erkennen,wie zum Beispiel die Analgesierung oder die Zweckmäßigkeit von Operationen bei bestimmten Beschwerdebildern. Auch kann er so eine fundierte Einschätzung und Erklärung zu speziellen Fragen der Patienten geben. - Konservative Behandlungen - Pharmakologie und Toxikologie - Chirurgie |
| Modulname: Modulnummer: |
Mikrobiologie und Infektionskrankheiten Modul E1 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Student lernt den Aufbau der unterschiedlichen Krankheitserreger, meldepflichtigen Infektionskrankheiten zu erkennen und zu Unterscheiden. - Mikrobiologie - Infektionskrankheiten |
| Modulname: Modulnummer: |
Hygiene und IfsG Modul E2 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt in der Praxis hygienisch zu arbeiten und weiß um die besonderen Anforderungen an die Reinigung. Er erlernt außerdem die Meldewege und gesetzlichen Bestimmungen im IfsG. - Hygiene - Infektionsschutzgesetz |
| Modulname: Modulnummer: |
Diagnose Modul F1 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt eine korrekte Anamnese durchzuführen und aus den ihm vorliegenden Symptomen eine Diagnose zu erstellen. Er lernt, was eine Störung einzelner Anteile im Körper für Symptome nach sich ziehen kann. - Symptome - Anamnese - Diagnose - Neurologische Diagnose |
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Differenzialdiagnose und kausale Zusammenhänge Modul F2 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt aus den gesammelten Informationen der Anamnese und den ihm ersichtlichen Symptomen eine Diagnose zu stellen die er sicher von anderen Erkrankungen trennen kann. Er erlernt wie die Störung eines Anteils des Körpers zu bestimmten Symptomen führen kann und wie bzw. wo diese Ereignisketten unterbrochen werden können. - Differenzialdiagnose - Kausale Zusammenhänge |
| Modulname: Modulnummer: |
Ambulatorium I Modul 4 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt erlernte Techniken und Abläufe, wie die Beachtung der Hygieneregeln und die Anwendung der Anamnese, in einem kontrollierten Umfeld anzuwenden. Dadurch erreicht er eine Sicherheit die ihm einen leichteren Start in die Selbstständigkeit ermöglicht und Patienten vor Schaden bewahrt. |
| Modulname: Modulnummer: |
Philosophie der Chiropraktik Modul A2 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Student wird befähigt die Philosophie in der Chiropraktik zu erkennen und in einen Kontext in Bezug auf die veränderten soziokulturellen Bedingungen der Gesellschaft zu setzen. Fragestellung sind unter anderem in wie weit sich die Philosophie seit 1895 verändert hat und wie sich die Hauptströmungen der Glaubensmodelle seit dieser Zeit verändert haben, was die wesentlichen Punkte im Umgang mit der eigenen Arbeit sind und wie sich diese Arbeit durch eine andere Philosophie verändern kann. Des weiteren wird verglichen ob die Medizinethik ohne weiteres Anwendung in der Chiropraktik findenkann und was diese ausmacht. |
Lehrveranstaltungen und Lehrformen |
Die Inhalte des Moduls werden in Vorlesungen, Seminarblöcken, eLearning und
angeleitetem Selbststudium erarbeitet. Diese Lehrformen werden durch
Unterrichtsgespräche sowie Gruppenarbeiten ergänzt.
- 50 Präsenzstunden Einführung in die philosophischen Aspekte der Chiropraktik - 50 Präsenzstunden Einführung in die Medizinethik - 50 Präsenzstunden Untersuchen der der Bedeutung der Philosophie in Bezug auf die Chiropraktik und das Arbeiten in der Praxis |
Voraussetzung für die Teilnahme |
Die in der Prüfungsordnung geregelten allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Im Vorfeld der Präsenzveranstaltungen können Literaturempfehlungen bereitgestellt werden, deren Inhalt dann als bekannt vorausgesetzt wird bzw. deren Inhalt modulbegleitend angeeignet werden soll. |
Verwendbarkeit und Häufigkeit |
Das Modul wird ab dem 1. Jahr des Studiums jährlich angeboten und sollte auch zu beginn belegt werden. |
Leistungspunkte und Noten |
Leistungspunkte werden erworben, wenn die einzelnen Seminarprüfungen bestanden sind. Die Kursprüfung besteht aus folgenden Prüfungsleistungen: - Prüfungsleistung: mündliche Prüfung über 20 Min. zu den Themen der Seminare - Prüfungsleistung: je eine Hausarbeiten zu den Themen der Seminare Der erfolgreiche Abschluss der Prüfungsleistung führt zum Erwerb von 15 Leistungspunkten. Die Modulnote ergibt sich aus der Prüfungsleistung. |
Arbeitsaufwand |
Der Gesamtaufwand für die Präsenz in den Lehrveranstaltungen, das Selbststudium und das Erbringen der Prüfungsleistungen beträgt 450 Arbeitsstunden. Dabei werden 150 Zeitstunden im Rahmen von Präsenzveranstaltungen und 300 Zeitstunden durch selbständiges Vor- und Nachbereiten erbracht. Der letztgenannte Anteil kann sich je nach Vorkenntnissen der Studierenden verändern. |
Dauer |
Die Dauer des Moduls A2 beträgt sechs Semester. |
Literaturempfehlungen |
Greenbooks Vol XIV, XXXVIII; Ethik in der Medizin: Ein Studienbuch Reclam |
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Bildgebende Verfahren und deren Auswertung Modul G1 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt Röntgenbilder, MRT- und CT -Aufnahmen chiropraktisch und regulär auszuwerten. Außerdem können so bereits vorhandene Aufnahmen besser beurteilt werden. Er kennt die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Aufnahmetechniken. - Darstellung physiologische Anatomie in bildgebenden Verfahren - Röntgen, Varianten und Röntgenometrie - MRT und CT |
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Strahlenschutz und Röntgentechniken Modul G2 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt die Strahlenbelastung für den Patienten einzuschätzen und die verschiedenen Röntgentechniken für die jeweils benötigten Aufnahmen auszuwählen. Ihm sind außerdem die mechanischen Belastungen auf bestimmte Gelenkbereiche bei speziellen Röntgenverfahren bekannt und deren Auswirkung auf den Körper sowie der Möglichen chiropraktischen Intervention. - Auswirkungen von Strahlung und Strahlenschutz - Röntgentechnik - Abdomen, Brustkorb und spezielle Röntgenverfahren |
| Modulname: Modulnummer: |
Ambulatorium II Modul M3 |
Inhalte und Qualifikationsziele |
Der Studierende wird befähigt erlernte Techniken und Abläufe, wie die Beachtung der Hygieneregeln und die Anwendung der Anamnese, in einem kontrollierten Umfeld anzuwenden. Dadurch erreicht er eine Sicherheit die ihm einen leichteren Start in die Selbstständigkeit ermöglicht und Patienten vor Schaden bewahrt. |

